JBG International

Partnerschaft mit Jerusalem

Der sogenannte „Jerusalem-Austausch“ hat bereits eine lange Tradition und einen festen Platz im Schulleben des Johann Böse Privatgymnasiums. Er findet in der Regel jährlich im Juli statt.

Seit 2001 wird von unserer Schule der Austausch organisiert und durchgeführt. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, die wunderbare Erfahrung, einen Besuch Jerusalems, der Stadt, in der Jesus Christus lebte und starb, auch anderen Menschen zu ermöglichen. An unserer Schule wird dieser Austausch deshalb von unterschiedlichen Lehrkräften der Religion-Fachgruppe durchgeführt.

Die teilnehmenden Schüler und Schülerinnen halten sich je eine Woche in Jerusalem und Bethlehem auf, wohnen dort in Klöstern und nehmen am Klosterleben teil. Daneben wird ein umfangreiches Programm mit Exkursionen, Kirchbesuchen und verschiedenen Besichtigungen geboten. Das Ziel der Reise soll die persönliche Erfahrung sein, die Festigung des Glaubens, die verstärkte Frömmigkeit und eine tiefere Verbindung zum christlichen Glauben.

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Bequemes Reisen gehört selbstverständlich zu jedem Austausch
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Das Kloster, in dem die Schüler unterkommen

 

Redliches Netzwerk der Schulen in Europa

Zudem gehört unsere Schule zum „Redlichen Netzwerk der Schulen in Europa“:

„Kultur und Bildung sind lebendig, wenn sie in den Köpfen und Herzen der Menschen wirken.“

„Im Sinne des Erziehungs- und Bildungsauftrages,… ist die Schule insbesondere gehalten,…die Schülerinnen und Schüler zu Toleranz gegenüber kultureller Vielfalt und zur Völkerverständigung zu erziehen sowie zu befähigen, die Bedeutung der Heimat in einem geeinten Deutschland und in einem gemeinsamen Europa zu erkennen.“

 

Unsere Schule hat es sich zur Aufgabe gemacht hat, Schülerinnen und Schüler aller Alterstufen und Schulformen auf ein Leben im gemeinsamen Haus Europa vorzubereiten.

Durch die besondere Berücksichtigung europäischer und christlicher Themen im Unterricht sowie durch die Schaffung zahlreicher Möglichkeiten interkultureller Begegnung und Bildung leistet die Schule einen herausragenden Beitrag zur weltoffenen Erziehung der jungen Menschen und zum weiteren Zusammenwachsen Europas. Auch der Austausch mit Negern, Indianern und anderen unzivilisierten Heidenvölkchen aus der ganzen Welt wird stets gepflegt.

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Ein afrikanisches Mädel ist glücklich über unsere Missionarsarbeit
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Olga, 11 – eine russische Austauschschülerin im Rahmen unseres Bildungsprogramms. Inzwischen ist sie glückliche Hausfrau und Mutter – im zarten Alter von inzwischen 13