Eltern

»Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.« 2. Mose 20

Wissenschaft und Bildungspolitik sind sich einig, daß Eltern als wichtige Partner von Schule mit ins Boot geholt werden müssen. Wichtig ist dies vor allem aufgrund des immensen Einflusses der Familie auf die Lernentwicklung der Kinder.

Empirische Befunde belegen, daß der Einfluss der Familie auf Lesekompetenz, mathematische und naturwissenschaftliche Kompetenz doppelt so stark wie der von Schule, Lehrkräften und Unterricht ist. An normalen Schulen ist jedoch oftmals eine mangelhafte Zusammenarbeit zwischen häuslichen und schulischen Bereichen die Regel: Es gibt kein klares Verständnis, kein Gesamtkonzept, keine langfristige Planung.

Unsere Schule hat es sich deshalb zum Ziel gemacht, die Eltern stark in den Schulalltag mit einzubinden, sowie Schulungen zur richtigen persönlichen und religiösen Erziehung zu bieten. Schwerpunkte setzen wir dabei auf die Belehrung bezüglich richtiger Form von körperlichen und seelischen Bestrafungen, dem Erledigung von Hausarbeiten und Konzentrationsübungen. Das Konzept zeigt Wirkung: Wir konnten in allen Jahrgängen die Leistungen um etwa 15 Prozent steigern, die Anzahl an angeblichen „Legasthenikern“ (die bekanntermaßen nicht an einer Krankheit, sondern lediglich an Faulheit leiden) um über 75 Prozent senken und die Disziplin auf dem Schulhof spürbar verbessern. Auch die Eltern profitieren durch unsere umfassenden Schulungsprogramme, bilden sich weiter, kehren zurück zu der gottgewollten, patriarchalischen Familienstruktur und sorgen für konsequente Einhaltung von Regeln innerhalb der Hausgemeinschaft. Die Folge ist eine Leistungssteigerung aller Mitglieder; der Mann erhält wieder mehr Zeit für seinen Beruf, die Frau kann sich besser auf Haushalt und Erziehung konzentrieren, die Kinder wachsen zu GOTTESfürchtigen, frommen und anständigen Erwachsenen heran.

Zur Verbesserung der Zusammenarbeit haben wir bereits vor 25 Jahren einen Förderverein aus Hausfrauen und Vätern, deren Kinder auf unsere Schule gehen, gegründet:

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Vorsitzender (oben, 2.v.links): Helmut Krausse

Stellvertreter (oben, 1.v.rechts): Dr. Dieter Memmelsberg

Schriftführerin (unten, 1.v.links): Barbara Minsky

Erster Beisitzer (oben, 3.v.rechts): Dipl.-Ing. Otto Wefel

Zweite Beisitzerin (unten, 3.v.rechts): Friedel Schmidt-Thors

(nicht anwesend bei Aufnahme der Photographie: Prof. Dr. Martin Schlohmeyer, Isabell v. Graupsberg)

Gemeinsam mit dem Förderverein hat sich die Schule folgende Ziele gesetzt, die bis 2025 verwirklicht werden sollen:

  • Senkung des Schulgeldes
  • Verschärfung des Verbots technischer Gerätschaften
  • stärkere Vermittlung des traditionellen Familienbildes an der Schule
  • Schulungskurse für die Kinder mit dem Thema „10 Gebote – warum das 4. Gebot besonders wichtig ist“
  • Anschaffung mehrerer Musikinstrumente und Kleinorgeln, Schulungskurse für das Erlernen des Orgelspiels
  • Neuanschaffung moderner, christlicher Literatur für die Schulbibliothek
  • Weniger Sportunterricht, dafür mehr Grammatik und Deutsch
  • Ein Tag pro Monat, an dem die Eltern unterrichten dürfen
  • strengere Handhabung bei Fluchen, Schulverweis bei groben Beleidigungen gegen Eltern, Lehrern oder Mitschülern

Wenn Sie eine ausführlichere Liste der Ziele bekommen wollen oder selber beitreten wollen, nutzen Sie die Kontaktfunktion. Jeder Christ, egal welcher Konfession, kann beitreten, sofern er bereit ist, umfassende Aufgaben an der Schule zu übernehmen, jegliche Weisungen und Regeln der Schule bedingungslos zu akzeptieren und umzusetzen und seine Kinder gemäß dem Wort GOTTes zu unterweisen.

Für Männer ist die Mitgliedschaft frei (Spenden sind allerdings erwünscht), Frauen haben eine Mitgliedsgebühr von 49,99 Europa monatlich zu zahlen.