Unredliche Spiele

Ihr Kind ist unkonzentriert? Ihr Kind schreibt schlechte Schulnoten? Ihr Kind ist aggressiv? Ihr Kind ist schwul? Ihr Kind ist dumm? Der Grund ist offensichtlich: Heimrechnerspiele.

Auf dieser Seite finden Sie daher eine Übersicht, welche Heimrechnerspiele besonders gefährlich für die Jugend sind, welche Inhalte sie haben und was für Gefahren sie bieten. Durchsuchen Sie als verantwortungsvolle Eltern die technischen Gerätschaften Ihrer Kinder regelmäßig auf verdächtige Spiele, Pornographie oder Mörder-Applikationen. Jedes Heimrechnerspiel, das Sie konfiszieren, kann später Leben retten und Seelen vor dem Fegefeuer bewahren! Nutzen Sie auch gerne die Kontaktfunktion, falls Sie Fragen zu einzelnen Spielen haben. Unsere Technikexperten stehen täglich für Sie bereit.

 

Dunkelseiter (unredl. Darksiders)

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Wieder hat der Leibhaftige sich in Form eines unkeuschen Heimrechnerspieles gezeigt, und diesmal ist dieses Heimrechnerspiel eine besondere Beleidigung des Christentums.
Das Spiel, von dem ich rede, heißt Dunkelseiter (unredl. Darksiders) und besteht bis dato aus zwei Teilen. Ein dritter und sogar ein vierter Teil waren geplant, aber der HERR hat verhindert, dass es dazu kam. Hallelujah!

Die Geschichte von Dunkelseiter ist folgende: Der HERR und der Leibhaftige stehen im ständigen Konflikt. Innerhalb des Spieles werden sie als „Erschaffer“ (GOTT) und „Zerstörer“ (Satan) bezeichnet. Die Protagonisten des Spieles sind die Vier Apokalyptischen Reiter, unter den Namen Tod, Krieg, Wut und Streit. An dieser Stelle sollte man wohl anmerken, dass „Wut“ ein beinahe nacktes Weib ist.
Der Reiter Krieg löst scheinbar aus Versehen die Apokalypse aus und wird von einer Gruppe, die als „Der Feurige Rat“ bezeichnet wird, dazu verurteilt, seinen Fehler wieder rückgängig zu machen.
Im ersten Teil muss man also in der Rolle von Krieg die Erde von Dämonen und (was mich besonders schockierte) Engeln säubern. Ich verbringe selbst viel Zeit damit, unkeusche Jugendliche und deren Eltern von Dämonen zu befreien, aber wieso sollte jemand die Diener des HERRn der Erde verweisen wollen?
Zudem arbeitet man innerhalb der Geschichte des Spiels mit dem Dämonen Samael zusammen und bringt ihm die noch schlagenden Herzen von vier Monstern, um seine Kräfte, die er durch die Apokalypse offenbar verloren hat, wiederherzustellen.
Also um das noch einmal zusammenzufassen: Das Spiel zwingt den Spieler, Engel auf grausamste Art zu töten und einen Dämonen wie Samael zu unterstützen.

Sie sehen also, werte Gemeinde, dass dieses Spiel den christlichen Glauben verhöhnt und somit verboten gehört! Zudem bringt dieses Spiel unkeusche junge Gören dazu, Unzucht mit Dämonen und Engeln zu begehren! Auf der unkeuschen Seite Tümmler (unredl. Tumblr) fand ich einen Block (unredl. Blog), der sich einzig und allein mit unzüchtigen Fantasien über die Charaktere des Spiels, einschließlich der genannten Engel und Dämonen, befasst.

 

Sämtliche Spiele von „Nintendo“

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Kürzlich, am 10. November 2016, hat die teuflische Firma Nintendo erneut ihre Klauen nach den Seelen der Jugendlichen ausgestreckt. Nintendo Unterhaltungs Anlage: Klassische Edition nennt man jene Teufelei. Es ist, um es kurz auf den Punkt zu bringen, nur eine Neuauflage von 30 Konsolenspielen, die Nintendo im Zeitraum zwischen dem 15. Juli 1983 und dem 21. November 1990 für ihre erste Heimspielkonsole, die Nintendo Unterhaltungs Anlage (unredl. Nintendo Entertainment System) herausgebracht hat. Und all diese kleinen, im Grunde veralteten Teufelswerke sind komprimiert und auf einer kleineren Version der alten Konsole eingefügt worden, damit heimrechnerspielsüchtige Kleberkinder stets sofortigen Zugriff auf ihre Lieblingsdroge haben. Die Namensliste der Spiele, die sich auf dieser Kiste befinden, lässt Schlimmes vermuten:

Ballonschlacht (unredl. Balloon Fight)
Blasen Wackeln (unredl. Bubble Bobble)
Schlossvanien (unredl. Castlevania)
Schlossvanien II : Simons Aufgabe (unredl. Castlevania II: Simon’s Quest)
Esel Kong (unredl. Donkey Kong)
Esel Kong Sohn (unredl. Donkey Kong Jr.)
Doppelter Drache II: Die Rache (unredl. DOUBLE DRAGON II: THE REVENGE)
Doktor Marius (unredl. Dr. Mario)
Aufregungsrad (unredl. Excitebike)
Letzte Fantasie (unredl. Final Fantasy)
Gelage (unredl. Galaga)
Geister und Kobolde (unredl. Ghosts’n Goblins)
Gradius
Eiskletterer (unredl. Ice Climber)
Kind Ikarus (unredl. Kid Icarus)
Kirbys Abenteuer (unredl. Kirby’s Adventure)
Marius Brüder (unredl. Mario Bros.)
Mächtiger Mann 2 (unredl. Mega Man 2)
Ausschlagen!! Mit Herr Traum (unredl. Punch Out!! Featuring Mr. Dream)
Sternentropen (unredl. StarTropics)
Töftes C (unredl. SUPER C)
Töfter Marius Brüder (unredl. Super Mario Bros.)
Töfter Marius Brüder 2 (unredl. Super Mario Bros. 2)
Töfter Marius Brüder 3 (unredl. Super Mario Bros. 3)
Technik Schüssel (unredl. Tecmo Bowl)
Die Legende von Zelda (unredl. The Legend of Zelda)
Zelda 2: Das Abenteuer von Verbindung (unredl. Zelda 2: Adventure of Link)

Wie Sie sehen, befinden sich sehr viele bereits als extrem gefährlich erwiesene Heimrechnerspiele auf dieser kleinen Kiste, was sie nur umso gefährlicher macht. Laut meinen Nachforschungen ist diese Konsole derzeit in allen Läden ausverkauft, demnach gibt es zwei direkte Ziele, die zu verfolgen sind: Nachlieferungen verhindern, und bereits verkaufte Konsolen zerstören.

Massen Effekt (unredl. Mass Effect)

headerBei dessen Veröffentlichung gab es in den VSA (unredl. USA) einen vollkommen gerechtfertigten Aufschrei unter der redlichen Population, enthält dieses unkeusche Spiel doch Unzucht mit dämonischen Außerirdischen. Doch dazu später mehr.
Massen Effekt gehört dem Genre Wissenschafts-Fiktion (unredl. Science Fiction) an, ähnlich wie die unkeusche Filmreihe Sternenkriege (unredl. StarWars). Das gesamte Spiel dreht sich ums Töten, egal ob nun andere Menschen oder die bereits genannten Außeriridischen.
Am Anfang kann man sich einen Charakter erstellen. Dieser kann, wie ich zu meinem tiefen Entsetzen feststellte, auch ein Weib sein. Und immer, immer ist dieser Charakter ein unkeuscher Atheist, und trägt den Nachnamen Schäfer (unredl. Shepard).
Und in der Rolle dieses Schäfers schließt man dann Allianzen mit den teuflischen Kreaturen, die die Welt dieses Spieles bewohnen. Mit einigen dieser Kreaturen kann man sogar Unzucht treiben, was das Spiel beschönigend als „Romanze“ bezeichnet.
Das Aussehen der meisten Charaktere in diesem „Spiel“ verspottet die Schöpfung und schämt sich dessen nicht einmal.
Wie bereits gesagt, gab es wegen der sechsuellen Inhalte in dieser Spielereihe einen Aufschrei in den VSA, doch das erreichte Deutschland nicht. Offenbar sah niemand hier, welch grausames Übel man da auf unsere Kinder loslässt.
Massen Effekt ist eine etwas ältere Reihe, doch da bald ein neuer Teil davon, Massen Effect: Andromeda, herauskommen soll, ist es nötig, Sie zu informieren, auf dass wir diese teuflischen Heimrechnerspiele davon abhalten können, noch mehr arme Seelen in die Hölle zu zerren.

Erntemond (unredl. Harvest Moon)

hqdefaultDas Prinzip des Spieles erscheint, abgesehen von der absoluten Zeitverschwendung, die das Spielen darstellt, gar nicht einmal so unredlich. Man betreibt einen Bauernhof, zieht Tiere auf, bepflanzt ein Feld, sucht sich ein keusches Weib, das einem bald darauf einen Sohn schenkt. Gar nicht so schlimm, nicht wahr? Falsch!
Spätere Teile des Spiels werden immer ketzerischer, enthalten gar eine „Göttin“ (Lal, als könne ein Weib jemals den HERRn ersetzen!) und einen „Erntekönig“, der die Funktion des HERRn ebenfalls einnehmen soll. Noch schlimmer, man kann diese beiden ketzerischen Gestalten sogar ehelichen! Ja, sogar den Erntekönig, denn die unkeusche Firma, in der das Spiel hergestellt wurde, und aus deren Schlund auch „Töfter Marius“ (unredl. Super Mario) stammt, baute später die Möglichkeit ein, als ein Weib zu spielen, als wäre ein Weib in der Lage, ganz alleine einen Bauernhof zu führen. Natürlich können Weiber auf einem Bauernhof helfen, immerhin wurden sie zum Arbeiten und Kindergebären von unserem HERRn geschaffen, doch selbst einen Hof führen? Lal, daran würde ein Weib verzweifeln! Doch kaum hat der weibliche Spielercharakter geheiratet, gleich der nächste Schock: Keine der von HERRn bestimmten Nebenwirkungen einer Schwangerschaft treten bei dem weiblichen Charakter auf; kein dicker Bauch, keine Schmerzen, keine Einschränkungen, als habe dieses Teufelsweib sich von dem Joch, dass der HERR in seiner Güte über die Weiber warf, als Eva die Ursünde beging, einfach befreit! Und dann, nach nur 20 kurzen Tagen, kommt auch schon das teuflische Wechselbalg auf die Welt. Es benötigt weder Nahrung noch Aufmerksamkeit, sondern es ist einfach nur … da, wie eine schaurige Erinnerung an die widerliche Unzucht (unter Umständen sogar mit teuflischen Dämonen, s. „Göttin“ und „Erntekönig“) die in dem Hause stattgefunden hat.

Zudem werden die Weiber in dem Spiel nicht keusch verheiratet, nein, sie werden von dem männlichen Spielercharakter oder einem „passenden“ Nicht-Spieler-Charakter geradezu verführt, mit Geschenken und „süßen“ Worten, als seien die Weiber in dem Spiel alle unkeusche Dirnen. Ebenso verhält es sich mit dem weiblichen Spielercharakter; sie umgarnt die männlichen Nicht-Spieler-Charakter mit Geschenken und der unkeuschen Kleidung, die sie trägt, bis einer von ihnen so in ihr Netz aus teuflischer Zauberei verwickelt ist, dass er ihren „Heiratsantrag“ annimmt.
Nun, zum generellen Stile des Spiels: Es ist ein Zeichenporno. Genau dieselben unnatürlich gefärbten Haare, genau dieselben unnatürlich großen Augen, genau dieselbe unkeusche Kleidung für Mann und Weib, und bei einigen Charakteren ist die Unterscheidung, ob es nun Mann oder Weib ist, geradezu unmöglich. So stolperte ich während meiner Recherche über das Spiel über einen Charakter, den ich zuerst für ein äußerst freches Weib hielt, bis ich auf die Information stieß, dass dieser Charakter in der Tat männlich sein soll.
Um die Unredlichkeit noch weiter zu treiben, wird das Vieh im Spiel niemals geschlachtet, wie der HERR es vorgesehen hat, denn alle Bewohner dieses ketzerischen Dorfes scheinen unkeusche Vegetarier zu sein, die den Spieler sogar aktiv ermutigen, Vieh als „Freunde“ zu sehen, statt als eine leere Hülle, die der HERR zum Verzehr erschaffen hat.

Sie sehen also, diese Spielereihe ist ein Köder, ein gemeiner, teuflischer Köder, ein Wolf im Schafspelz, der die Seelen unschuldiger Kindlein in den Schwefelsee zerren will!

Das Vermächtnis des Kain (unredl. Legacy of Kain)

27462-1-1353964474Diese Spieleanalyse ist spontan entstanden, genauer gesagt, als ich heute die fünfzehnjährige Tochter meiner Eltern im Garten ihres Hauses entdeckte. Sie saß dort mit ihrem Klapprechner und schien sich vollkommen darauf zu konzentrieren. Ich dachte mir schon, dass da Unredlichkeit im Verzug sei, also kam ich zu ihr rüber und fragte sie, was sie da tat.
Sie antwortete (recht unhöflich) mit dem Wort „Spielen“. Also stellte ich mich hinter sie und sah ihr zu.
Was ich sah, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren und mein Mittagessen eine Rückreise durch meine Speiseröhre antreten. Ich gab dem Mädchen eine Maulschelle und nahm ihr den Klapprechner samt Spiel ab, und noch ehe sie reagieren konnte, war ich in meinem Haus. Ich nahm die Silberscheibe aus dem Gerät, notierte mir den Namen des Schundes und zerstörte beides, ehe ich mich daran machte, über dieses Spiel zu recherchieren. Leide geriet die Recherche zwischenzeitlich ein wenig ins Stocken, da die Eltern der Göre mich störten, um den Klapprechner zurückzufordern. Ich informierte sie, dass das Gerät zur Sicherheit zerstört wurde, woraufhin sie mir mit einer Klage drohten. Nun, sollen sie es versuchen. Ich habe den Segen des HERRn auf meiner Seite.

Doch nun zum Spiel. Es dreht sich um vielerlei unkeusche, dämonische Kreaturen, doch Vampire stehen dabei im Mittelpunkt. Die Geschichte des Spiels ist voller Ketzerei und unnötig kompliziert. Zeitreisen, dadurch hervorgerufene „Paradoxe“, Auflehnung gegen den vom HERRn festgelegten Pfad der Menschheit, Blut, Gewalt, Unzucht. Ein widerliches Mischmasch Übelkeit erregender Themen. Offenbar gehört das Spiel, das ich zerstörte, zu einer ganzen Reihe, genannt „Das Vermächtnis des Kain“.

Nun zu den „Protagonisten“ der Reihe. Sie sind an Grausamkeit kaum zu überbieten, ist der eine, Kain, doch ein Vampir, der seine Opfer mit Lachen und dem Ausruf „Vae Victus!“ aussaugt, und der andere, Raziel, ein Seelen fressender Dämon, der aus der Hölle ausbrach, um die Menschheit zu geißeln.

Das Spiel wurde von den Firmen Eidos und Kristallene Dynamiken (unredl. Crystal Dynamics) geschaffen und offenbar nach zehn Jahren Ruhe in Form eines Anschnur-Schießers namens Nosgoth (benannt nach der Welt, in der die Spiele spielen) wiederbelebt. Nun sage ich: Wir müssen es aufhalten, bevor diese Reihe noch mehr unschuldige Seelen verderben kann, wie es mit der Tochter meiner Nachbarn geschehen ist!

Prinz von Persien (unredl. Prince of Persia)

3509474-hd_prince_of_persia__two_thrones_wallpaper-normalDiese Reihe spielt, wie der Name bereits andeutet, in Persien, und folgt den Abenteuern eines dem Aussehen nach zu urteilen Schwermetall-ventilierenden Buben, dessen drogensüchtige Eltern wahrscheinlich zu faul waren, ihm einen richtigen Namen zu geben, weswegen er nur „Der Prinz“ genannt wird.
Er stiehlt ein dämonisches Artefakt und befreit damit einen Teufelssand, der jeden, mit dem er in Berührung kommt, in ein willenloses Monster verwandelt, und tut sich mit einer Dirne namens Farah zusammen, um den Vorgang rückgängig zu machen. Bei dem dämonischen Artefakt handelt es sich um einen Dolch, der den Teufelssand aufnehmen kann. Zudem kann der Prinz damit offenbar „die Zeit zurückdrehen“, ein Teil des Spiels, der zweifellos auf den Drogenkonsum des Protagonisten schließen lässt.
Im Spiel steht Akrobatik im Vordergrund, etwas, das Kinder zu unsagbar gefährlichen Dummheiten verführen könnte. Und genau das, so sieht das redliche Auge, ist der Sinn dieses Spieles: Kinder dazu zu bringen, in ihren Tod zu springen, in einem Versuch, diesem sogenannten „Prinzen“ nachzueifern!

Ein Albtraum vor Weihnachten (unredl. A Nightmare before Christmas)

the-nightmare-before-christmas-186896Manch einer von Ihnen mag mit Tim Burton vertraut sein, dessen Hirnbrand und Besessenheit die Welt schon mit manch einem grauenhaften Film ein Stück weiter gen Satan getrieben hat. Eines seiner bekanntesten Werke, das sich zudem auch noch an arme, unschuldige Kinder richtet, trägt den Titel „Ein Albtraum vor Weihnachten“ (unredl. A Nightmare before Christmas). Ein Spiel das, noch mehr als sonstige Spiele, vor Dämonen und Monstern strotzt, die es in diesem Spiel nicht zu bekämpfen, sondern gar zu beschützen gilt! Man spielt eine Leiche, die zwar bereits vollkommen der Verwesung erlegen ist, sich davon aber nicht davon abhalten lässt, die Herzen keuscher Christen mit Furcht und Ekel zu erfüllen. Man regiert eine Stadt, die einzig und allein „Hallo,Wien“ (unredl. Halloween) gewidmet ist. Machtkämpfe in den Rängen der Dämonen zwingen den Spieler dazu, seine Tyrannei zu verteidigen. Zwar versuchten die Spielemacher, all das mit Musik und Tanz zu verharmlosen, aber derart plumpe Techniken vermögen das scharfe Auge eines keuschen Christen nicht zu täuschen, sapperlot!

Gotisch (unredl. Gothic)

gothic-game-rpgDiese Spielereihe stammt zu meinem allergrößten Bedauern aus einem deutschen Entwicklerstudio.
Die Reihe besteht aus insgesamt vier Spielen und ist somit abgeschlossen. Wie üblich bei Spielen des Fantasie-Genres ist die Welt dieses Spiels voller Hexerei und Unzucht. Ja, man spielt sogar die Rolle eines Verbrechers, der gleich am Anfang des ersten Spieles in eine Gefängniskolonie geworfen wird, wo er seine Schuld an der Gesellschaft in den hiesigen Minen abarbeiten soll. In der Kolonie angekommen trifft man allerlei menschlichen Unrat. Von der Homoseuche Befallene und andere Perverse reihen sich dort bei den Mördern, Dieben und Vergewaltigern ein, und mit diesem unkeuschen Gezücht muss man sich wohl oder übel anfreunden, um die Geschichte voranzutreiben.
Im Laufe der Geschichte sammelt der Protagonist eine Gruppe der verdorbensten Bewohner der Kolonie um sich, bestehend aus einem unkeuschen Hexer, einem Dieb, einem Mörder und einem Götzenanbeter, und gemeinsam brechen sie aus der Kolonie aus. Was mir anfangs durchaus positiv auffiel war, dass in dem Spiel keine Weiber in für Weiber unpassenden Positionen gezeigt wurden (es gab im gesamten Spiel nur fünf Weiber, die allesamt den Männern dienten, wie es sein sollte), doch das änderte sich im zweiten Teil der Reihe leider sehr schnell. Dort sah man Weiber kämpfen, unweiblichen Arbeiten nachgehen und Männern gegenüber respektlos sein. So viel dazu. Schade schade, sonst hätte das Spiel vielleicht noch einen einzigen kleinen redlichen Aspekt gehabt… Wie dem auch sei.
Die dritten und vierten Teile konnte ich bis dato noch nicht genau unter die Lupe nehmen, doch ich nehme an, dass dies nicht weiter schlimm ist. Sicher würde mich dort nur noch mehr Unredlichkeit erwarten.

Vampir: Die Maskerade Blutlinien (unredl. Vampire the Masquerade Bloodlines)

vampire-the-masquerade-bloodlines-pc-windows-screenshots__598_2Die „Geschichte“ lautet wie folgt: Man ist ein namenloser Bube (oder ein namenloses Weib, auch wenn es mir schleierhaft ist, wie jemand freiwillig ein als ein Weib spielen kann), das mit einem „Vampir“ Unzucht treibt. Dabei wird der Spielercharakter selbst in einen Vampir verwandelt, und muss fortan für einen machtgierigen Knaben morden, lügen, Unzucht treiben und stehlen. Anfangs kann man wählen, welchem „Clan“ man angehört, also welche Fähigkeiten man hat. Dazu gehören das Verführen zur Unzucht, das Verzerren der Wahrnehmung ihrer Opfer, die komplette Kontrolle über Tiere und die Verwandlung in eine bestialische Gestalt, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Innerhalb des Spieles hat man die Wahl, entweder jenem Knaben treu zu bleiben, ihn zu stürzen und seinen Platz als Herrscher über die im Spiel sogenannten „Kainskinder“ einzunehmen, sich einer Gruppe Drogen konsumierender Felsmusikhörer anzuschließen, oder einem chinesischen Zeichenpornographiemonster zu helfen, die Herrschaft über die Welt an sich zu reißen.
So viel zur Geschichte. Im übrigen besteht fast die gesamte Musik des Spiels aus Fels-, Hartfels- oder Schwermetallmusik. Kein einziges Mal darf man die keuschen Klänge eines Kinderchores hören.
Zwar findet das Christentum im Spiel auch seine Erwähnung, größtenteils in Form des keuschen Inquisitors und Vampirjägers Grünfeld Bach, doch leider wird jener keusche Herr stets als Antagonist behandelt und stirbt am Ende auch durch die Hand des Spielers. Dabei muss der Spieler auch eine keusche Abtei mit dem Blut der dort lebenden Männer tränken, die nichts anderes wollten, als ihr Leben im Dienste des HERRn zu führen.
Weiber laufen im Spiel nur in unkeuschen Fetzen herum, die ihre Beine, Arme und oft genug auch Brüste entblößen. Zudem kann man, wie zuvor angedeutet, auch mit einigen Weibern und Knaben Unzucht treiben.
Sie sehen also, werte Gemeinde, dass dieses Spiel mit sofortiger Wirkung verboten gehört.

Fabel (unredl. Fable)

fable-anniversary-review-1108769Wieder gibt es ein unkeusches Heimrechnerspiel anzuprangern. Sogar eine ganze Reihe.
Die Fabel-Reihe (unredl. Fable) ist recht unbekannt. Es ist eine Reihe von Rollenspielen, die einen besonderen Fokus darauf legt, dass der Spieler „vollkommene Entscheidungsfreiheit“ hat, was für die meisten Heimrechnerspieler natürlich bedeutet, innerhalb der Spiele so viele Unschuldige wie möglich niederzumetzeln, sie dem Leibhaftigen zu opfern, Unzucht zu treiben, Hexerei zu betreiben und Drogen zu konsumieren.
Doch jedes einzelne Spiel der Reihe hat auch seine eigenen unkeuschen Elemente, auf die ich im Folgenden eingehen werde:

Beginnen wir mit Fabel 1: Die Verlorenen Kapitel. Man beginnt als kleiner Junge in einem Dorf. Erst einmal recht harmlos, doch dann bekommt man die Aufgabe, Geld zu sammeln, um der eigenen Schwester ein Geburtstagsgeschenk zu kaufen. Hier meine Frage: Wie sollte man gutes Geld ausgeben, das man der Kirche spenden könnte, um einer dummen Göre ein Geschenk zu kaufen? Sapperlot, das einzige Geburtstagsgeschenk, das für eine Göre angemessen ist, ist eine ordentliche Züchtigung!
Nun, zumindest sind die Aufgaben, die man erledigen kann, um das Geld zu verdienen, einigermaßen anständig. Unter anderem muss man einen unkeuschen Buben davon abhalten, jüngere und wesentlich redlichere Kinder zu schikanieren, ein Lagerhaus vor randalierenden Jugendlichen schützen und ein unkeusches Weib, das mit irgendeinem Lumpen hinter einem Haus Unzucht treibt, anzeigen.
Allerdings kommt ab diesem Punkt auch die „Entscheidungsfreiheit“ des Spiels hervor: Statt dem frechen Buben eine Lektion zu erteilen, kann man den keuschen Knäblein ihr Taschengeld abnehmen. Statt das Lagerhaus zu bewachen, kann man sich den randalierenden Jugendlichen anschließen und die Fässer zertrümmern. Statt die Unzüchtigen anzuzeigen, kann man eine Bestechung von ihnen annehmen. Und so, wie Heimrechnerspieler nun einmal sind, werden diese natürlich immer die unkeuschen Optionen nehmen.
Nach getaner Arbeit trifft der Spieler sich also mit seiner Schwester auf einem Feld, und nach einem kurzen Gespräch wird das Dorf von Banditen angegriffen, die beinahe alle Dorfbewohner, inklusive des Vaters des Spielers, in einer wahren Orgie der Gewalt niedergemäht werden.
Der Spieler wird schließlich von einem Hexer gefunden und zu einem Ort gebracht, der „Die Heldengilde“ oder verkürzt „Die Gilde“ genannt wird. Dort soll der Spieler dann lernen, ein „Held“ zu sein.
Nun sollte ich vielleicht erklären, wie „Held“ innerhalb der Welt dieses Spiels offenbar definiert wird. Nicht jemand, der Gutes tut und Ketzer bekehrt, sondern einfach jemand, der bestimmte Fähigkeiten hat und eine dazugehörige Prüfung absolvieren konnte.
In der Heldengilde üben viele Knaben, und zu meiner großen Verwunderung, auch Gören, das Heldenhandwerk. Knaben und Gören werden nicht einmal getrennt; der Spielercharakter zum Beispiel teilt sich ein Zimmer mit einer frechen, aufmüpfigen Göre.
Als er seine Ausbildung beendet hat, wird er schließlich in die Welt entlassen. Oder sollte ich lieber schreiben „Auf die Welt losgelassen“? Denn sobald man die Gilde verlässt, hat man völlige Handlungsfreiheit. Man kann sofort die Waffen ziehen und ein Massaker beginnen, wenn dem (in den meisten Fällen vollkommen gestörten) Spieler danach ist.

So viel zu diesem Teil. Der zweite Teil der Reihe, Fabel 2, ist in dieser Hinsicht nicht viel besser, ja sogar schlimmer. Man spielt ein verwaistes Straßenkind, dessen Geschlecht man sich zu Beginn aussuchen kann (wieder muss ich mich doch fragen, wie jemand ein Weib spielen wollen kann…), das mit seiner Schwester in einem kleinen Verschlag lebt.
Man begegnet einem korrupten Händler, der dummen Stadtleuten absoluten Schund als „magisch“ verkauft. Unter anderem auch eine Spieluhr, die laut ihm Wünsche erfüllen kann. Der Hauptcharakter und seine Schwester machen sich also daran, die fünf Goldstücke für diese Spieluhr aufzutreiben.
Hat man die Spieluhr dann bekommen, und die Kinder haben ihren selbstsüchtigen Wunsch ausgesprochen, verschwindet die Spieluhr, und wenig später werden die Beiden von einigen Wachen aus dem Schloss abgeholt. Nicht etwa, um sie wegen Hexerei keusch dem Feuer zu übergeben, sondern weil der momentane „Herrscher“, Lucien, sie sehen will.
Es stellt sich also heraus, dass beide Kinder „Heldenblut“ in sich tragen, was diesem Herrn Lucien offenbar nicht gefällt. Also erschießt er die ältere Schwester und versucht dasselbe mit dem Spielercharakter, der daraufhin aus dem Fenster beinahe hundert Meter stürzt und das trotzdem irgendwie überlebt.
Er oder sie wird schließlich von einer blinden Seherin gerettet, und wird zehn Jahre später ebenfalls auf die Welt losgelassen, unter ähnlichen Bedingungen wie sein oder ihr Vorgänger.

Im dritten Teil der Reihe spielt man den jüngsten Sohn oder die jüngste Tochter der Spielerfigur aus Teil 2. Die Spielerfigur aus Teil 2 wurde offenbar irgendwann zum König oder zur Königin gekrönt, also beginnt man Fabel 3 als Prinz oder Prinzessin. Der ältere Bruder der Spielerfigur ist offenbar ein tyrannischer König, deshalb muss man eine Revolution anzetteln. Mehr muss ich dazu wohl nicht sagen.

Himmelsrand (unredl. Skyrim)

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Diese Heimrechnerspielanalyse ist etwas ungewöhnlich, denn es geht nicht direkt um ein Heimrechnerspiel (obwohl das dazugehörige Heimrechnerspiel ebenfalls absolut unredlich ist), sondern um eine Modifikation eines Heimrechnerspiels, die von Ventilatoren (unredl. Fans) des Spiels erstellt wurde.

Das fragliche Spiel dürfte den redlichen Herrschaften hier schon bekannt sein: Himmelsrand, von der für ihre besondere Unredlichkeit bekannten Reihe „Die Schriftrollen der Älteren“. Da die im Spiel bereits vorhandene Unzucht einigen Ventilatoren offenbar nicht genug war, haben ein juveniles Weib und ihre kleberschnüffelnden Freunde eine Modifikation mit dem einfachen und sehr vielsagenden Namen „Himmelsrand Romanzen Modifikation“ (unredl. Skyrim Romance Mod) erstellt.
Gerichtet ist diese Modifikation an unkeusche Gören und Weiber, deren Eltern zu dumm sind, das Weibervolk vom Heimrechner fernzuhalten. Durch den Mod werden viele Charaktere dem Spiel hinzugefügt, deren einzige Aufgabe es ist, weibliche Spielercharaktere zur Unzucht zu verführen. Mittelpunkt dieser Modifikation ist ein Knabbub namens Bischof (unredl. Bishop). Der Name lässt zuerst nichts Schlechtes vermuten. Immerhin könnte der Name der Modifikation ja bloß ein Lockmittel sein, und der Charakter des Bischof sei dazu da, den weiblichen Spielercharakter auf den Pfad des HERRn zu züchtigen. Dem ist leider nicht so. Bischof ist stattdessen ein Herumtreiber, Säufer, Vergewaltiger und Drogenabhängiger.
Mehr konnte ich leider nicht herausfinden, da all die Unzucht in diesem Schundwerk mir schwer auf den Magen schlug.

Sternentau-Tal (unredl. Stardew Valley)

maxresdefaultWie auch schon bei Erntemond sieht der Anfang des Spiels recht harmlos aus, außer natürlich der Zeitverschwendung, die das Spielen darstellt. Es beginnt mit dem Tod des Großvaters der Spielfigur, die daraufhin seinen alten Bauernhof erbt.
Zu Beginn des Spiels soll der Spieler über das Aussehen der Spielfigur entscheiden. Dabei ist zu beachten, dass wieder einmal auch ein Weib spielbar ist, für das aber weder ein keusches Bauernkleid noch ein Kopftuch verfügbar sind.
Der größte Teil des Spiels besteht daraus, den Bauernhof zu bewirtschaften. Wie schon in Erntemond beinhaltet das auch die Haltung von Tieren, die man allerdings nicht keusch verspeisen kann. Die gesamte Ernährung dieses Tales besteht nur aus Fisch, Gemüse und Obst, und da Gemüse und Obst bekanntlich die Homoseuche verbreiten kann, ist es auch keine große Überraschung, dass die Homoehe im Spiel nicht nur möglich ist, sondern auch noch wie eine ganz normale Ehe zwischen einem Mann und einem Weib behandelt wird!
Insgesamt zehn Heiratskandidaten und -kandidatinnen sind verfügbar, und jeder einzelne davon ist es kaum wert, geheiratet zu werden.
Doch mit der Homoperversion nicht genug, beinhaltet das Spiel auch schwarze Magie, in Form eines Zauberers, der in der Nähe der Farm lebt und dem Spieler durch Drogen hilft, Kontakt mit kleinen Dämonen aufzunehmen.

Dieses Spiel wurde von einer einzigen Person erstellt, deren Pseudonym, „BesorgterAffe“ (unredl. ConcernedApe) schon einiges über ihre Ansichten aussagt. Dies macht die Bekehrung dieses Burschen natürlich um einiges einfacher.