Leitbild

Wir sind eine moderne, interkonfessionelle Schule, die es sich zum Ziel gemacht hat, der Verdummung der Jugend durch Gewaltfilme, Pornographie und Ketzerei entgegenzuwirken. Unser Hauptziel besteht dabei darin, den Schulunterricht und die frühkindliche Erziehung an unserer Schule gänzlich auf dem Wort GOTTES aufzubauen, contraproduktive Entwicklungen des Schulministeriums zu verhindern und wieder rückgängig zu machen. Auch legen wir besonderen Wert auf die Erhaltung der deutschen Sprache und verzichten somit grundsätzlich auf Anglizismen oder Jugendwörter. Wichtig ist uns ebenfalls die Erhaltung korrekter Orthographie, Syntax und angemessener Umgangsformen.

Wie wir alle wissen, ist die heutige öffentliche Berichterstattung stets sehr einseitig, fast immer fehlerhaft und oftmals sogar völlig falsch. Ein Ziel soll deshalb auch sein, den Kindern die unverfälschte Wahrheit beizubringen, sie aufzuklären und zu Menschen zu machen, die die Lügen der heutigen Zeit aufdecken und auch in Zukunft das Wort GOTTES weiter verbreiten können.

Da leider die Kirchenaustritte auch weiter steigen und ebenfalls die Anzahl gewaltbereiter, verblendeter Ungläubiger, haben wir es uns zum Ziel gemacht, das Christentum in die Welt herauszutragen und möglichst viele Seelen vor dem ewigen Aufenthalt im Fegefeuer zu bewahren. Deshalb ist eine Konvertierung nötig, falls man sich an unserer Schule anmeldet, aber noch kein gläubiger Christ ist. Jährlich führt die Schule in den Ferien auch Missionarsreisen nach Afrika, Asien oder Indien durch, um dort christliche Projekte und Organisationen zu fördern, Heiden zu bekehren oder kostenlose Bibeln zu verteilen. Weiterhin verteilen wir dort kostenlose Broschüren, die die wichtigsten Inhalte des wahren Christentums zusammenfassen und einfach verständlich erklären. Seit Anbeginn unserer Arbeit konnten wir bereits über 45.000 Broschüren in über 14 Sprachen weltweit verteilen.

Sie können mithelfen, das Wort GOTTES zu verbreiten! Vorlagen der Broschüren zum Ausdrucken und Bestellungsformulare für eine Paketsendung druckfrischer Broschüren finden Sie auf dieser Seite:

 

Um unsere Ziele noch besser erreichen und vielen Menschen die christlichen, unverfälschten Werte nahebringen zu können, missionieren wir nun bereits seit Jahren auch im Internetz und verbreiten auch dort das Wort des HERRn. Auch produzieren wir in freien Zeiten christliche Aufklärungsfilme und Spiele, um der Jugend lehrreiche und harmlose Alternativen zu Mörderspielen und DuRöhrern (unredl. „Youtubern“) aufzuzeigen.

DuRöhre
Interessante Filme von uns finden Sie auf DuRöhre (unredl. „YouTube“)

Unsere Spieleseite finden Sie hier:

Unser DuRöhre-Konto mit vielen spannenden und interessanten Filmen finden Sie hier.

 

Anglizismen

120123_Denglish
Anglizismen sind nicht nur lästig – sondern auch gefährlich!

Sowohl im realen Leben in der Schule, als auch auf dieser Internetzpräsenz und unserem Forum vermeiden wir die Verwendung von Anglizismen, also Wörtern englischer Herkunft. Der praktische Nutzen liegt auf der Hand: Die Texte sind für jedermann verständlich, erhalten ein höheres Niveau und sind völlig zeitlos.

Doch dies ist nur einer der primären Gründe. Denn wir wissen: Der HERR höchstselbst vermischte einst als Strafe die Sprachen:

1. Mose 11,1: Alle Menschen hatten die gleiche Sprache und gebrauchten die gleichen Worte.

Und weiter:

1. Mose 11,5: Da stieg der Herr herab, um sich Stadt und Turm anzusehen, die die Menschenkinder bauten.
6 Er sprach: Seht nur, ein Volk sind sie und eine Sprache haben sie alle. Und das ist erst der Anfang ihres Tuns. Jetzt wird ihnen nichts mehr unerreichbar sein, was sie sich auch vornehmen.
7 Auf, steigen wir hinab und verwirren wir dort ihre Sprache, sodass keiner mehr die Sprache des anderen versteht.
8 Der Herr zerstreute sie von dort aus über die ganze Erde und sie hörten auf, an der Stadt zu bauen.
9 Darum nannte man die Stadt Babel, denn dort hat der Herr die Sprache aller Welt verwirrt, und von dort aus hat er die Menschen über die ganze Erde zerstreut.

Eine erneute Vermischung der Sprachen ist somit wider den Willen des HERRn.
Deshalb proklamieren wir bereits seit Jahren eine puristische Sprache, die ohne neue Verwaschungen und Verunredlichungen auskommt. Gossensprache und perverse Ausdrücke nehmen zunehmend Überhand im modernen Sprachgebrauch, es wird lediglich in Beleidigungen, Ellipsen und Abkürzungen gesprochen. Doch hier nicht! Wir sind eine saubere Schule, die mit derlei Unfug nichts zu tun haben will!

Deshalb nutzen wir für jeden Anglizismus eine entsprechende deutsche Übersetzung und gebrauchen eine unverfälschte Sprache. Falls Sie Fragen bezüglich korrekter Übersetzungen oder richtiger Anwendung haben, scheuen Sie sich nicht, in unserem Forum nachzufragen:

Diskutieren Sie mit über die Vermeidung von Anglizismen im Sprachgebrauch

Die Schulleitung steht Ihnen jederzeit zur Verfügung und wird auch Ihren Kindern helfen, eine höfliche, puristische und gottesfürchtige Sprache zu erlernen.

 

Züchtigung und autoritäre Erziehung

rohrstock
Anstand und Disziplin – die Grundlagen für erfolgreichen Unterricht

Wir alle wissen, dass eine antiautoritäre Erziehung, die Kindern zu viele Freiräume lässt, nicht funktionieren kann und auch niemals funktioniert hat. So lassen sich beispielsweise moderne Probleme wie das Erstarken von linken Parteien, Umweltaktivisten oder Feministen erklären. All‘ diese Personengruppen hasst der HERR, doch ein dem Kinde angemessener Umgang hätte dies alles verhindern können.

Wie lehrt uns schon die Bibel:

5. Mose 21,18: „Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will,
so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes
und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold.
So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, daß er sterbe, und du sollst so das Böse aus deiner Mitte wegtun, daß ganz Israel aufhorche und sich fürchte.“

Und an anderer Stelle:

Sprüche 13,24: „Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn; wer ihn aber liebt, der züchtigt ihn beizeiten.“

Auch der Heilige Augustin wusste bereits:

„Wer härter straft, zeigt größere Liebe.“

Wir sehen es daher auch als unsere Pflicht, angemessene Strafen für Verfehlungen im Unterricht zu pflegen, beispielsweise Arbeiten im Kohlenkeller der Schule, auf dem Dachboden oder bei dem Hausmeister. Auch eine Ohrfeige oder ein Schlag auf die Finger hat noch nie jemandem geschadet und findet somit regelmäßig ihre Anwendung. Disziplin, Gehorsam, Respekt und ein fester Glauben an den HERRn können nur durch entsprechende Maßnahmen hergestellt werden.

Viele Mitmenschen setzen das redliche Züchtigen jedoch mit dem unredlichen und
in unseren Augen völlig inakzeptablen Schlagen gleich.

Wir distanzieren uns ganz klar von Praktiken, die einer Person in irgend einer Hinsicht Schaden zufügen könnten!
Die körperliche Unversehrtheit steht beim Züchtigen an erster Stelle. Der Charakter soll gestärkt und nicht gedemütigt werden. Also ganz anders als beim Schlagen, wo es um niedere Beweggründe wie Hass, Neid, Eifersucht usw. geht und der Geschlagene zum Opfer wird.

Denn die richtige, harte Erziehung führt zu einem intelligenten, aufgeschlossenem und glücklichem Wesen:

Spr 29,17: „Züchtige deinen Sohn, so wird er dir Verdruss ersparen und deinem Herzen Freude machen.“

Doch wieso ist diese harte Erziehung nötig, werden wohl viele fragen, und das zu Recht. Doch die Antwort ist einfach und völlig logisch zugleich:

Der Mensch wird als persönlichkeitsloses Stück Fleisch geboren.
Um nicht sofort zu verenden, wurde das Balg (ich nenne es jetzt einmal Balg) von Natur
aus mit Instinkten ausgestattet, die sein Überleben sichern sollen.

Auch in fertigen Menschen, also Erwachsenen, schlummert ein Instinkt,
der dafür sorgt, Jungmenschen zu beschützen und zu umsorgen:
Das sogenannte Kindchenschema.

Und da fängt das Dilemma an.

Wenn ein Balg Hunger verspürt, dann fängt es an zu schreien.
Das Kindchenschema „zwingt“ den Erwachsenen praktisch dazu,
jenes zu füttern.

Dabei ist es dem Balg egal, ob andere Kinder auch etwas abkriegen oder
nicht, da es über keinerlei soziale Kompetenzen verfügt/verfügen kann.

Wir halten also fest: Kinder sind von Geburt an „Egoisten“.

Ab dem fünften Lebensjahr beginnen Kinder, eine Art Bewusstsein zu
entwickeln. Sie nehmen sich plötzlich als Individuum wahr.

Waren bislang nur Schreien und Weinen die üblichen Kommunikationswege,
so steht diesen beiden nun ein neues, viel mächtigeres Instrument zur Seite:

Die Sprache, mit deren Hilfe die Forderung nach der Befriedigung eigener Bedürfnisse viel gezielter der Umwelt mitgeteilt werden kann.

So sind die ersten Wörter, die ein Kind bewusst ausspricht, nicht etwa
„Mama“ und „Papa“, sondern „Ich will…“.

Jedes Lebewesen, egal ob Mensch oder Tier, welches sich diesem Diktat
entzieht, wird automatisch Feindseeligkeit engegengebracht.

Die Mutter wird gegen den Vater ausgespielt und umgekehrt.
Die Geschwister werden diskreditiert, um besser „umsorgt“ zu werden als jene.
Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um die Wahrheit handelt oder nicht. Wichtig ist nach wie
vor die Befriedigung eigener Bedürfnisse.

Das Kind hat das LÜGEN erlernt.

Wir halten fest: Kleinkinder sind Egoisten und Lügner.

Ab dem elften Lebensjahr entwickelt das Kind eine Art „soziale“ Kompetenz, welche jedoch nicht darauf abzielt, in Frieden mit anderen Menschen zu interagieren, sondern andere Menschen gezielt zu manipulieren:

Freundschaft wird anderen Kindern vorgegaukelt.

Durch diese Art der Kommunikation nimmt das Kind auch den sozialen und gesellschaftlichen
Status des Feindes wahr: Schwächere werden gehänselt, die stärkeren sollen zu „besten Freunden“ werden.

Neid und Gier bestimmen fortan die weitere Entwicklung des Kindes:

Es entwickelt sich zu einem Soziopathen.

Wir halten fest: Kinder sind Egoisten, Lügner und Soziopathen.

 

Sie sehen es deutlich: Nur durch eine strenge Erziehung kann sich das Kind zu einem frommen, aufrichtigen und selbstlosen Menschen entwickeln, der dereinst viele Seelen vor dem Höllenfeuer retten werden kann und selbst dem HERRn mit all seiner Kraft dienen kann.

 

Schnurlostelephone (unredl. Handys)

Aus gutem Grund ist sowohl das Mitbringen als auch Benutzen von jenen Geräten auf dem kompletten Schulgelände verboten:

  • 84 Prozent aller 12 bis 13-jährigen Schüler haben ein Schlautelephon
  • 90 Prozent dieser Besitzer nehmen es mit in die Schule
  • Während des Unterrichts hören 87 Prozent Musik, 70 Prozent plaudern über sinnlosen Quatsch, 45 tummeln sich auf Fratzenbuch oder sozialen Netzwerken oder photographieren von der Tafel ab, anstatt abzuschreiben.
  • 10 Prozent nutzen ihr Schlautelephon zum Schummeln während Klausuren, die Dunkelziffer ist sicher weit höher (schätzungsweise 85 Prozent)
  • Ohne Schlautelephongebrauch wird ein kluger Schüler über 6 Prozent besser in der Schule und spart 5 Lerntage
  • Schwache Schüler steigern bei Telephonverbot sogar ihre Lernleistung um etwa 13 Prozent

Doch nun gibt es eine redliche Methode zur Vermeidung des Schlautelephongebrauchs in Schulen! Redliche Störsender:

stoerer
Bereits vier dieser Sender besitzt unsere Schule!

Diese stören sämtliche Datenübertragung in einem großen Umkreis und kann somit nicht nur alle Schlautelephone in der Schule, sondern auch in umliegenden Straßen und Häusern unbrauchbar machen! Da redliche Christ normalerweise nur geweihte Heimrechner, Brieftauben oder Morseapparate zum Telekommunizieren benutzen, wird somit die Leistung der Schüler in keinster Weise gemindert.

 

Überwachung und Privateigentum

Um die vollständige Besinnung der Kinder auf das schulische Leben und die Besinnung auf GOTT zu gewährleisten, gelten an unserer Schule auch die Klosterregeln des Hl. Benedikt in abgewandelter Form:

  1. Vor allem dieses Laster muss mit der Wurzel aus der Schule ausgerottet werden.
  2. Keiner maße sich an, ohne Erlaubnis des Schulleiters etwas zu geben oder anzunehmen.
  3. Keiner habe etwas als Eigentum, überhaupt nichts, kein Buch, keine Schreibtafel, keinen Griffel – gar nichts.
  4. Den Schülern ist es ja nicht einmal erlaubt, nach eigener Entscheidung über ihren Leib und ihren Willen zu verfügen.
  5. Alles Notwendige dürfen sie aber vom Schulleiter erwarten, doch ist es nicht gestattet, etwas zu haben, was der Schulleiter nicht gegeben oder erlaubt hat.
  6. „Alles sei allen gemeinsam“ (Apg 4,32), wie es in der Schrift heißt, damit keiner etwas als sein Eigentum bezeichnen oder beanspruchen kann.
  7. Stellt es sich heraus, dass einer an diesem sehr schlimmen Laster gefallen findet, werde er einmal und ein zweites Mal ermahnt.
  8. Wenn er sich nicht bessert, treffe ihn eine Strafe.

Weiters ist eine großflächige Überwachung der Schüler sinnvoll und hilft, Streitereien, unkeusche Handlungen oder gewalttätige Übergriffe zu verhindern.

Es braucht mehr Videos. Und, das darf nicht verschwiegen werden, es sind auch mehr Überwachungskameras in der öffentlichen Sphäre nötig. Kameras, deren Aufnahmen durch Lehrer geprüft werden, können dafür sorgen, das Gefühl von körperlicher Integrität im öffentlichen und schulischen Raum zu stärken.

Aus diesen Gründen haben wir an insgesamt 357 Stellen des Schulgebäudes sichtbare und an doppelt so vielen verstecke Kameras angebracht – besonders die Schultoiletten, Orte der größten Gefahr, werden lückenlos überwacht; das Videomaterial wird bereits abends und nachts von Pfarrer Bruno ausgewertet, so dass am nächsten Morgen entsprechende Konsequenzen gezogen werden können.

Auch können sich Freiwille in die Arbeitsgemeinschaft „Mehr Sicherheit an unserer Schule“ eintragen, in der gemeinsam an neuen Methoden zur besseren Kontrolle der Schüler und zum effektiveren Auswerten und Interpretieren von konfiszierten Tagebüchern oder unter den Tischen herumgereichten Zettelchen gearbeitet werden kann. Auch anonyme Hinweise an Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft oder an Lehrkräfte sind ausdrücklich erwünscht und können, falls sie zweckdienlich sind, zu besonderen Belohnungen führen.