Erdkunde

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Nur wenige Bilder der Erde zeigen sie in ihrer richtigen Form – öffnen Sie Ihre Augen!

Auf dieser Seite sollen die wichtigsten Fakten und Lerninhalte rund um das Unterrichtsfach „Erdkunde“ vorgestellt werden. Nutzen Sie für Diskussionen über die Themen unser Forum.

Es gibt kaum ein Thema, bei dem uns die Lügenpresse so sehr betrügt wie über die wahre Beschaffenheit der Erdscheibe (ja, Sie haben richtig gehört) und der Kontinente. Deshalb soll der folgende Artikel Licht ins Dunkel bringen und auch den Kindern die Augen zur Wahrheit öffnen!

Die Erde ist eine Scheibe

Die Frage, ob die Erde nun eine Kugel oder eine Scheibe ist, ist so alt wie
die Menschheit selbst.
Die momentan vorherrschende Meinung tendiert eher in Richtung Kugelform.
Schaut man sich jedoch die Fakten an, so kann man durchaus zu einem anderen
Schluss kommen.
So verstrickt sich die Wissenschaft immer wieder in Widersprüchlichkeiten.
Gefälschte Bilder und Statistiken sind mittlerweile genauso entlarvt wie
bezahlte Physiker oder Experten, die sich als solche ausgeben.
Dabei muss man wissen, dass sich das Wort Experte aus dem lateinischen „experiri“ herleitet,
welches lediglich so viel wie „ausprobieren“, eben experimentieren bedeutet.
Wir als christliche Lehreinrichtung wollen aber nicht der Holzhammer-Mentalität der
Wissenschaft folgen und werden versuchen, die Frage, ob die Erde nun eine Scheibe oder
eine Kugel ist, näher und vor allem neutral zu beleuchten.

 

1. Die Erde ist der Mittelpunkt des Universums.
Jenes ist schon deswegen einleuchtend, da die Erde der Platz ist, auf dem
intelligentes Leben, der Mensch, vorkommt. Wir sehen das Universum also von der
Erde aus und müssen uns somit mit der Tatsache abfinden, der Mittelpunkt jenes
zu sein.
Beweis: Ebbe und Flut.
Laut Wissenschaft gibt es einen Mond, der die Erde umkreist.
Die Erde dreht sich um sich selbst in ca. 24 Stunden.
Ebbe und Flut finden aber rund alle 12 Stunden statt. Bei einem Mond?
Es muss also einen zweiten Himmelskörper geben, der sich ebenfalls
um die Erde dreht: Die Sonne.
Da die Winkelabweichung von Sonne und Mond annähernd gleich ist (ca. 1,5 Grad, sie erscheint gleich groß wie der Mond), die Sonne aber die Erde erheblich schneller umrundet als der Mond, lässt sich feststellen, dass die Sonne der Erde näher sein muss als der Mond. Denn je schneller sich ein Objekt um die Erde dreht, desto näher muss er dieser sein.
Daraus ist zu schließen, dass die Sonne erheblich kleiner sein muss als der Mond.

 

Unter Evolutionstheoretikern wird oftmals die These vertreten, es könne auch auf anderen
Himmelsgebilden Leben möglich sein. Sie widersprechen sich damit selbst, denn:
1: ist es mehr als unwahrscheinlich, das ein Gestirn überhaupt Temperaturen für biologisches Leben zu ermöglichen.
2:Selbst wenn dieses der Fall sein sollte, dann bedarf es immer noch Luft, Erde und Wasser,
um einfachste Lebensformen hervorzubringen.
3:Selbst wenn dieser Zufall eintreten sollte, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch
intelligentes Leben entsteht, gleich Null.
Denn auf der Erde entstanden laut Wissenschaft vier Arten von Leben:
-Die Pflanzen
-Die Einzeller
-Die Pilze
-Die Tiere (zu denen angeblich der Mensch zählt)
Und nur der Mensch hat es angeblich geschafft, eine Intelligenz zu entwickeln und seine
Umwelt wahrzunehmen und zu steuern.
Sie merken schon: Selbst zehn Sechser im Lotto hintereinander sind wahrscheinlicher
als die Möglichkeit, dass es noch irgendwo Leben im Universum geben könnte,
welches laut Wissenschaft übrigens endlich ist.
Ernüchternd: Von ca. 4 Milliarden Lebewesen, die die Evolution hervorgebracht haben soll
und von denen schon weit über 2 Milliarden wieder ausgestorben sein sollen, soll es nur der Mensch zu etwas gebracht haben. Klingt das nicht für jeden Menschen unlogisch und unvorstellbar? Also:
2. Die Erde und das Leben sind nicht zufällig entstanden und sind einzigartig im Universum.

 

Schauen wir uns die beliebtesten Argumente der Kugelerdler an:
1. Fotos: Oftmals wird mit Fotos eine Kugelform der Erde zu beweisen versucht.
Nun muss man wissen, dass eine Kugel eine dreidimensionale Gestalt
besitzt, ein Foto aber nur zweidimensionale Resultate liefern kann.
Die Beweiskraft eines Lichtbildes ist somit schlicht und ergreifend nicht
vorhanden. Zeichnen Sie mit einem Bleistift einen Kreis auf ein Blatt Papier:
Sie sehen einen Kreis. Keine Kugel.
2. „Die Masten eines Schiffes erscheinen als erstes am Horizont.“:
Ein gern genanntes Argument, welches suggerieren soll, dass sich der
Schiffskörper noch hinter dem Horizont befände, während die Masten
schon zu sehen sind.
Nun: Ein Segelschiff hat sehr hohe Masten. Die Dichte der Luft nimmt
mit zunehmender Höhe ab, somit nimmt auch die Lichtdurchlässigkeit zu.
Es ist also nicht verwunderlich, dass die Masten als erstes zu erblicken
sind, sondern einfach nur reine Logik.
3. Mathematische Beweise:
Oftmals wird die Trigonometrie dazu herangezogen, um die Theorie
der kugelförmigen Erde zu stützen. So lässt sich aus 2 bekannten Werten
(Winkel oder Längen der Katheten) das komplette Dreieck berechnen
(alle Winkel und Kathetenlängen).
Dieses Modell lässt sich auf eine Kugelform aber nicht anwenden, da
ein auf eine Kugel projiziertes Dreieck keine geraden Seiten mehr hat
sowie die Winkelsumme größer als 180 Grad wäre, was ausgeschlossen
werden kann.
4. Himmelsrichtungen:
Eine Richtung, die man einschlägt, kann sich nicht ändern.
Man geht geradeaus oder eben nicht. Wäre die Erde eine Kugel, dann
würde man, wenn man konstant nach Norden geht, feststellen,
dass man nach Erreichen des propagierten Nordpols plötzlich Richtung
Süden gehen würde. Geht man hingegen nach Osten oder Westen,
wird dieses Phänomen nicht auftreten.
Die Erde kann also nur eine andere geometrische Form haben als
eine Kugel, denn Richtungen können sich nicht ändern.
5. Kugelform:
Die Erde ist säkularflüssig. Im Laufe von Milliarden von Jahren
müsste sich selbst eine kugelförmige Erde durch die Erdrotation
und der damit einhergehenden Fliehkraft zu einer Scheibenähnlichen
Form abgeflacht haben.
Darum:
3. Es gibt weder logische, noch optische, mathematische oder geologische Beweise für eine Kugelgestalt der Erde.

 

Doch was antwortet uns die Heilige Schrift:
Er ist es, der über dem Kreis der Erde thront (Jesaja 40, 22)
Er spannt den Norden aus über der Leere und hängt die Erde über dem Nichts auf.
(Hiob 26,7)
Danach sah ich vier Engel stehen an den vier Ecken der Erde, die hielten die vier Winde der Erde fest, damit kein Wind über die Erde blase noch über das Meer noch über irgendeinen Baum. (Offenbarung 7,1)

 

Sehen Sie hier überzeugende Skizzen der Erdengestalt:
scheibe-2 scheibe
Selbstverständlich gibt es keine Photographien der Erdscheibe, war doch noch nie ein Mensch im All.
Sie merken schon: Es gibt viele Missverständnisse und Irrtümer, die
es aufzuklären gilt. Dafür stehen wir Lehrkräfte am Johan-Böse-Gymnasium ein.
Für die Zukunft unserer Kinder.

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Ist die Erde eine Kugel oder eine Scheibe?

 

Afrika

In diesem Abschnitt erfahren Sie 7 wahre Fakten, die Sie zuvor noch nicht über den Kontinent Afrika gehört haben:

  • Nach der Sintflut wurde Afrika bevölkert, doch die Menschen erlagen der Anbetung dämonischer Götter. Gewalt, Kriege, Sklaverei, Zauberei, Satansanbetung und Ritualmorde wurden alltägliche Traditionen und währten noch Jahrtausende an. Auch heute noch gibt es diese Praktiken, die allein durch den fehlenden Glauben entstehen.
  • Löbliche Christen, die durch diese satanistischen Einflüsse beeinflusst und nahe an die Sünde geführt wurden, aber dennoch stark genug im Glauben waren, bildeten den Islam, in dem immer noch löbliche Ursprünge des Christentums zu finden sind. So wird beispielsweise im Islam immer noch auf die artgerechte Frauenhaltung, den korrekten Umgang mit Homokranken, Atheisten und gerechte öffentliche Bestrafungen für Verbrecher und Hexen wertgelegt. Löblich!
  • Der Sklavenhandel war ein Werk gegen den Willen des HERRn. Jedoch darf nicht vergessen werden, dass 95 Prozent der Arbeiter freiwillig und gegen sehr gute Bezahlung arbeiteten. Die Kirche ist schließlich stets barmherzig und gütig!
  • Nicht umsonst gibt es in Afrika große Mengen an Gold, Edelsteinen und wertvollen Rohstoffen. Der HERR belohnte damit die christlichen Missionare, die die Heiden bekehrten. Aus diesem Grund stehen die Rohstoffe dieses Landes auch ausschließlich Christen zur Verfügung.
  • AIDS und andere in Afrika herrschenden Krankheiten stammen in Wirklichkeit von der UN. Sie schickten, als ortsweise ganz normale Krankheiten, die der HERR üblicherweise regelmäßig über einen jeden Sünder schickt, atheistische Helfer, die die Krankheiten in sich trugen. Diese verbreiteten sich daraufhin über die falschen Medikamente über den gesamten Kontinent.
  • Seit wenigen Jahren gibt es endlich löbliche Demokraten und Herrscher in afrikanischen Ländern, die erfolgreich durch GOTTgewollte Tätigkeiten die Krankheiten eindämmen und kritische Stimmen in der Bevölkerung im Keim ersticken. Beispiele dafür sind der redliche Herr Yoweri Museveni oder Mswati III.
  • Sämtliche Tiere in Afrika besitzen köstliches Fleisch. Aus diesem Grund sollten wir uns alle ein Vorbild an den löblichen Afrikanern nehmen, die Insekten, Spinnen und große Säugetiere und Wassertiere verspeisen. Der HERR ist stolz auf die löblichen Afrikaner und schenkt ihnen deshalb derartige Köstlichkeiten.

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7 Fakten über Afrika

 

Uganda

Eiines der löblichsten Länder erdscheibenweit ist selbstverständlich Uganda.

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[Bildquelle: Schnellfuß]
[Anmerkung: Diese Abbildung ist natürlich nicht ganz korrekt, da die Erde eine Scheibe ist.]

Uganda hat eine Bevölkerung von etwa 37,87 Millionen Menschen und Frauen. 85 % hiervon sind Christen, 12 % sind Moslems. Es bleibt anzumerken, dass die Christen in jenem töften Land GOTTes Befehl, fruchtbar zu sein und sich zu vermehren, fleißig folgen, wodurch die restlichen 3 %, die üble Ketzer darstellen, in Zukunft einen noch kleineren Anteil der Bevölkerung ausmachen werden. Christliche Ugander haben auch kein Problem, durch den widerwärtigen Geschlechtsakt sechs Kinder und mehr zu zeugen – sechs Kinder sind nämlich der Durchschnitt pro Ehepaar!

In Uganda ist sehr häufig schönes Wetter, da der HERR die gottgefälligen Ugander reichlich beschenkt. Süßwasserseen gibt es auch viele in jenem Staat. Aus vertraulichen Quellen habe ich erfahren, dass Uganda einen beachtlichen Reichtum aufweist. Wieder sieht man: Wer redlich lebt, wird vom HERRn mit Reichtum beschenkt, denn nur ER macht Armut und Reichtum. Das können Sie auch in der Bibel nachlesen.

Die erste Amtssprache Ugandas ist Englisch, die zweite ist seit dem Jahr 2005 die Verkehrssprache Swahili.

Hier ist eine kurze Zusammenfassung der Geschichte Ugandas:
Vor etwa 1 700 – 2 300 Jahren fand die Besiedlung heutiger ugandischer Gebiete statt. Die dortigen Menschen und Frauen waren leider vorerst keine Christen.
Im 19. Jahrhundert setzten katholische und protestantische Missionare sehr schnell ihren Glauben durch und machten aus dem Land einen Hort des Christentums. Die Briten kolonialisierten das Land, und durch Anbau von Baumwolle wurden die Menschen und Frauen im heutigen Staat sehr fleißig. Dadurch wurden sie natürlich auch reich.
1962 wurde Uganda unabhängig, und der HERR begann, die Ugander zu prüfen. Zuerst übernahm der gottlose Marxist Obote die Macht, welcher redliche Betriebe verstaatlichte und die knorken Inder, welche in Uganda ansässig waren, diskriminierte. Nach einer mehrjährigen Herrschaft seinerseits übernahm der Kommandeur Amin die Macht, welcher aus Uganda eine Militärdiktatur machte und nicht einmal davor zurückschreckte, einen anglikanischen Erzbischof wegen Meinungsverschiedenheiten zu ermorden. Hier ist ein Zitat, das die Ideologie Amins gut zusammenfasst:

Hitler hatte zu Recht sechs Millionen Juden […] bei lebendigem Leib mit Gas verbrannt.

Nach dem Ende des gottlosen und faschistischen Regimes Amins kam es erneut zur Machtübernahme des Kommunisten Obote.
Der HERR erlöste die christlichen Ugander nach umfassenden Gebeten 1986 endlich sowohl vom linken als auch vom rechten Terror.

Seit über dreißig Jahren regiert nämlich der höchstredliche Christ Museveni in Uganda.

YoweriMuseveni.jpg

[Bildquelle: Schnellfuß]

Lebenslang wird der sexuelle Missbrauch von Jugendlichen durch Homosexuelle in dieser Oase der Redlichkeit bestraft. Auch Homosexualität im Allgemeinen endet mit langjähriger Haft. Dadurch wurde die Krankheit Ätz in Uganda zu einer wahren Rarität.
Auch der Umgang mit Journalisten, die Falschmeldungen schreiben, ist vorbildlich: Dieses Pack wird in Uganda ins Gefängnis geworfen, sodass nur noch die Wahrheit – also das, was die Regierung sagt, Christen lügen ja bekanntlich nicht – die Öffentlichkeit erreicht. Wie redlich!

Die ugandischen Neger sind größtenteils begeisterte Unterstützer dieses Herrn.

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[Bildquelle: Arche Internetz]

Sie sehen also: Alle westeuropäischen Länder können sich ein Beispiel an diesem Staat nehmen.

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Uganda – ein christliches Vorzeigeland