Religion

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In jedem Raum der Schule hängt ein Kreuz – und das aus gutem Grund: Religion ist eines der wichtigsten Unterrichtsfächer überhaupt!

Auf dieser Seite sollen die wichtigsten Fakten und Lerninhalte rund um das Unterrichtsfach „Religion“ vorgestellt werden. Nutzen Sie für Diskussionen über die Themen unser Forum.

Der Religionsunterricht an unserer Schule ist mit der beste im ganzen Land. Dies liegt einerseits an unserem kompetenten Lehrpersonal und andererseits an der Tatsache, dass es bei uns – im Gegensatz zu anderen Schulen – täglich einen Bibelkreis vor sowie zwei Religionseinheiten während des Unterrichts gibt. Auch sein Inhalt unterscheidet sich von dem Religionsunterricht, den Ihr Kind auf einem herkömmlichen Gymnasium erhält. So werden bei uns keine pseudochristlichen Fantastereien über einen angeblich alles verzeihenden Gott gelehrt und dass der Mensch deshalb machen darf, wonach ihm gerade ist – nein. Bei uns werden noch wahre christliche Werte wie Nächstenliebe, Gottesfürchtigkeit, Disziplin und Anstand vermittelt. Ihr Kind nimmt hier nicht nur wertvolle Lehren für eine redliche Lebensführung sondern auch ein geballtes Maß an Bibelwissen mit. Bei Fragen und Beschwerden steht Ihnen Pfarrer Bruno gerne zur Verfügung.

Einige interessante Themen aus unserem Religionsunterricht:

 

Die Stellung des Weibes in der katholischen Kirche

Wir versuchen, dass Weiber im späteren Leben die Aufgaben übernehmen, die ihnen zugedacht sind, damit sie nicht überfordert sind.
Männer sind nicht geschaffen, um den Haushalt zu führen und zu in der Küche zu stehen, das Weib allerdings schon. Deshalb braucht ein jeder christlicher Mensch auch ein Weib, was die niederen Arbeiten übernehmen kann. Unsere Ansichten sind allesamt biblisch gestützt:

„Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung belehren lassen. Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, dass sie über ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten. Dennn zuerst wurde Adam erschaffen, danach Eva. Und nicht Adam wurde verführt, sondern die Frau ließ sich verführen und übertrat das Gebot.“ 1 Tim 2, 11-14

 

“Die Frau muß das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist.”
Kirchenlehrer Ambrosius (333-397)

In der moraltheologischen Schrift „De officiis clericorum“:

„5 Eine Frau aber entehrt ihr Haupt, wenn sie betet oder prophetisch redet und dabei ihr Haupt nicht verhüllt. Sie unterscheidet sich dann in keiner Weise von einer Geschorenen. 6 Wenn eine Frau kein Kopftuch trägt, soll sie sich doch gleich die Haare abschneiden lassen. Ist es aber für eine Frau eine Schande, sich die Haare abschneiden oder sich kahl scheren zu lassen, dann soll sie sich auch verhüllen. 7 Der Mann darf sein Haupt nicht verhüllen, weil er Abbild und Abglanz Gottes ist; die Frau aber ist der Abglanz des Mannes. 8 Denn der Mann stammt nicht von der Frau, sondern die Frau vom Mann. 9 Der Mann wurde auch nicht für die Frau geschaffen, sondern die Frau für den Mann. 10 Deswegen soll die Frau mit Rücksicht auf die Engel das Zeichen ihrer Vollmacht auf dem Kopf tragen. 11 Doch im Herrn gibt es weder die Frau ohne den Mann noch den Mann ohne die Frau. 12 Denn wie die Frau vom Mann stammt, so kommt der Mann durch die Frau zur Welt; alles aber stammt von Gott. 13 Urteilt selber! Gehört es sich, dass eine Frau unverhüllt zu Gott betet? 14 Lehrt euch nicht schon die Natur, dass es für den Mann eine Schande, 15 für die Frau aber eine Ehre ist, lange Haare zu tragen? Denn der Frau ist das Haar als Hülle gegeben. “
1. Kor. 11,5-15

Muslima, denen der Glaube im Grunde keine Verschleierung gebietet, sieht man nicht ohne Schleier; Christinnen aber, die sich der Bibel zufolge in der Kirche und beim Gebet verschleiern müssen, ignorieren dieses einfach! Das ist reinste Blasphemie!
Daher fordere ich einen Kopftuchzwang für christliche Weiber, zumindest in der Kirche!

»Mulier tacet in ecclesia«

 

Wie es in allen Gemeinden der Heiligen üblich ist, sollen die Frauen in der Versammlung schweigen; es ist ihnen nicht gestattet zu reden. Sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz es fordert. Wenn sie etwas wissen wollen, dann sollen sie zu Hause ihre Männer fragen; denn es gehört sich nicht für eine Frau, vor der Gemeinde zu reden. 1 Kor. 14, 33-35

 

„Frauen dürfen in der Kirche nicht singen.“(Der Heilige Bonifatius (675-754))

 

„Nichts Schändlicheres gibt es als das Weib, durch nichts richtet der Teufel mehr Menschen zugrunde als durch das Weib.“(Heiliger Anselm von Canterbury (1033-1109))

 

„Wer mit dem Weib aber verkehrt, der ist der Befleckung seines Geistes ausgesetzt.“(Heilige Franz von Assisi (1181-1226))

 

„Die Frau ist ein misslungener Mann. (…) Der wesentliche Wert der Frau liegt in der Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen. (…) Mädchen entstehen durch schadhaften Samen.“(Der Heilige Thomas von Aquin (1225-1226))

 

„Ob sie (die Frau) sich aber auch müde und zuletzt zu Tode tragen, dass schadet nichts, lass sie nur zu Tode tragen, sie sind darum da. (…) Will die Frau nicht, so komme die Magd.“(Martin Luther (1483-1464))

 

„Weibliche Personen dürfen auf keinen Fall an den Altar treten und dürfen nur von ferne antworten.“(Kirchliches Gesetzbuch 1917)

 

„Alle Frauen sind gefährlich.“(Pressemitteilung aus dem Katholikentag, 1968)

Außerdem zählen die Stammbäume in der Bibel selbstverständlich immer nur Männer aus, Gott sprach immer nur zu Männern und wählte Männer dazu aus, seinen Willen zu vollstrecken und seine Botschaften zu verkünden.

1. KORINTHER 11
3 Ich lasse euch aber wissen, daß Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, der Mann aber ist das Haupt der Frau
7 Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, denn er ist Gottes Bild und Abglanz, die Frau aber ist des Mannes Abglanz.
8 Denn der Mann ist nicht von der Frau sondern die Frau von dem Mann.
9 Und der Mann ist nicht geschaffen um der Frau willen, sondern die Frau um des Mannes willen.

 

Die Sprüche Salomos (Sprichwörter)
Ein schönes Weib ohne Zucht ist wie ein Sau mit einem goldenen Ring durch die Nase.
Besser im Winkel auf dem Dach wohnen als mit einem zänkischen Weibe zusammen in einem Hause.
Der Mund unzüchtiger Weiber ist eine tiefe Grube; wem der HERR zürnt, der fällt hinein.
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Alle Menschen sind Sünder und werden bestraft – außer fromme Christen

Jeder Mensch, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Intelligenz, wird dereinst in der Hölle landen und mit ewigen Qualen bestraft werden, falls er nicht ein bekehrter Christ ist.
Lesen Sie dazu in der Bibel:

1 Zu dieser Zeit kamen einige Leute zu Jesus und berichteten ihm von den Galiläern, die Pilatus beim Opfern umbringen ließ, sodass sich ihr Blut mit dem ihrer Opfertiere vermischte.1
2 Da sagte er zu ihnen: Meint ihr, dass nur diese Galiläer Sünder waren, weil das mit ihnen geschehen ist, alle anderen Galiläer aber nicht?
3 Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt.
4 Oder jene achtzehn Menschen, die beim Einsturz des Turms von Schiloach erschlagen wurden – meint ihr, dass nur sie Schuld auf sich geladen hatten, alle anderen Einwohner von Jerusalem aber nicht?
5 Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt.

Es ist offensichtlich: Der HERR straft einige der unredlichen Sünder bereits auf Erden und direkt nach der erfolgten Verfehlung, alle werden jedoch beim jüngsten Gericht bestraft, sofern sie kein untadeliges Leben geführt haben!
Um es noch besser verständlich zu machen, hier ein Gleichnis:

6 Und er erzählte ihnen dieses Gleichnis: Ein Mann hatte in seinem Weinberg einen Feigenbaum; und als er kam und nachsah, ob er Früchte trug, fand er keine.
7 Da sagte er zu seinem Weingärtner: Jetzt komme ich schon drei Jahre und sehe nach, ob dieser Feigenbaum Früchte trägt, und finde nichts. Hau ihn um! Was soll er weiter dem Boden seine Kraft nehmen?
8 Der Weingärtner erwiderte: Herr, lass ihn dieses Jahr noch stehen; ich will den Boden um ihn herum aufgraben und düngen.
9 Vielleicht trägt er doch noch Früchte; wenn nicht, dann lass ihn umhauen.

Jeder Mensch erhält vom HERRn aufgrund SEINER Allgüte eine zweite Schanze, umzukehren und sich dem wahren Glauben zuzuwenden. Doch nimmt man diese Schanze nicht wahr, so wird man dereinst aufs Schärfste bestraft und härteste Qualen leiden.

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Nur Christen sind kluge Menschen

Die Geisteskrankheit „Atheismus“ ist in der heutigen Gesellschaft weit verbreitet und äußert sich bekanntlich in hässlichem Aussehen und einer stinkenden, ungewaschenen Erscheinung.

Doch der Atheismus ist mitnichten ungefährlich oder eine bloße Krankheit wie Pest oder Cholera: Er ist eine abartige Form der Gewalt und Dummheit:

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Zwei Atheisten begrüßen sich

Zu diesem Thema ein Zitat von Bischof Andreas Laun:

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„Ich akzeptiere jeden Atheisten, aber ein Atheist ist für mich ein Trottel.“

Lesen Sie nach in der Bibel:

Jakobus 1,5: Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern gibt und niemanden schilt; so wird sie ihm gegeben werden.

 

Sprüche 10,21: Die Lippen des Gerechten erquicken viele, Aber die Toren werden aus Mangel an Verständnis sterben

 

Sprüche 1,7: Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Erkenntnis; Die Toren verachten die Weisheit und die Anweisung

 

Sprüche 28,16: Für den Toren ist niemand vertrauenswürdiger, weiser oder verlässlicher als er selbst.
Wer sich auf sein eigenes Herz verlässt, ist ein Tor; Aber wer in Weisheit wandelt, wird entrinnen

Und zuletzt:
Psalm 53,2: Der Tor spricht in seinem Herzen: Es ist kein Gott!

Demnach: Falls Sie selbst von dieser dummen Geisteskrankheit befallen sind, kehren Sie um!
Denn Sie wissen, nie wird ein Atheist in das Himmelreich eingelassen.
Sprüche 9,5: Kommt, nährt euch von meinem Brot Und trinkt von dem Wein, den ich gemischt habe. Verlasst die Torheit und lebt Und geht voran auf dem Weg des Verständnisses

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